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Aromatherapie beruht auf den Kräften naturreiner 
ätherischer Öle

Die Aromatherapie, welche zur komplementären Naturheilmethode gehört, ist eine Form der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Sie bezeichnet die kontrollierte Anwendung natürlicher ätherischer Öle am Körper und wird zur Linderung von Krankheiten sowie der Erhaltung von Gesundheit eingesetzt. Die Aromatherapie ersetzt keinen Arzt und wird ergänzend zu anderen Therapieformen eingesetzt.

Durch ihre kleine Molekularstruktur gelangen ätherische Öle über Haut und Schleimhaut in den Blutkreislauf und das Gewebe. Auf diesem Weg beeinflussen sie den gesamten Organismus. Über das Einatmen gelangen sie über Schleimhäute und Lunge ebenso in den Blutkreislauf. Bei der innerlichen Einnahme, welche nur in absoluten Notfällen und wenn, nur in Zusammenarbeit mit seriös ausgebildeten Aromatherapeuten angewendet wird, wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, größtenteils gelangen sie über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf.

Die wissenschaftlichen Studien über den Nachweis der Wirkungszusammenhänge von ätherischen Ölen auf den menschlichen Organismus liegen längst in grosser Zahl und guter Qualität vor (Evidenzbasierte Aromatherapie).

Die Fachzeitschrift zur Aromatherapie „International Journal of Aromatherapy” (www.essentialorc.com) ermöglicht die Lektüre von mehr als 500 wissenschaftlichen Studien zur Wirkweise von ätherischen Ölen, die in der internationalen Fachpresse veröffentlicht wurden (aus der Homepage von Eliane Zimmermann, Aromafachspezialistin und Autorin etc).

Oftmals wird das Wort «Aromatherapie» im Zusammenhang mit bedufteten Lufterfrischer, Badezusätzen, Duftkerzen oder Duftlampen, Wellnessbehandlungen oder sogar organisierte Gruppenverkäufe oder auch in öffentlichen Läden von ätherischen Ölen genannt. Dies ist jedoch keine Aromatherapie.

 

Ätherische Öle bedürfen eines bewussten Umgangs und Kenntnis der Biochemie. Die meisten ätherischen Öle sind haut- und schleimhautreizend und dürfen nie pur, sondern nur stark verdünnt angewendet werden. Zum Aufbringen auf die Haut sollten sie stets durch ein Pflanzenöl verdünnt oder in Pflegeprodukten enthalten sein. Die Gesetze in der Schweiz schreibt eine Anwendung mit äth. Ölen zwischen 1% bis max. 3% vor.

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